• Heute schon

    Großes bewegen.

    Die Zukunft begeistern.

Christine Vogel und Dr. Tim Guhl

Von Augsburg in die ganze Welt.

 

Automation, die Planung komplexer technischer Anlagen, Zukunftstechnologien und Robotik sind die Herausforderungen, mit denen sich Projektmanagerin Christine Vogel und Projektleiter Dr. Tim Guhl bei KUKA tagtäglich beschäftigen – und das für einen globalen Markt. Beide haben jahrelang im Ausland gelebt und gearbeitet, sind auch heute viel auf Reisen und bringen sich in ihren jeweiligen Aufgabenbereichen mit Leib und Seele ein. Beide entschieden sich schon in jungen Jahren für einen technischen Werdegang.

Christine Vogel, in der Nähe von Dachau aufgewachsen, studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Ingolstadt. Während studienbegleitender Praxissemester bei Audi und SEAT in Barcelona kam sie früh mit der Automobilbranche in Berührung, in der auch Roboter und Automationslösungen aus dem Hause KUKA eingesetzt werden. Die Automotive-Industrie sagte Christine Vogel sofort zu, so dass ihr die Entscheidung, nach dem Abschluss 2007 ein Traineeprogramm bei KUKA zu absolvieren, leicht fiel – und sie die Entscheidung nie bereut hat.

 

Es reizt mich, ein Projekt menschlich und fachlich zu koordinieren und voranzutreiben. Jeder Meilenstein ist ein Erfolgserlebnis und bringt das Team einen Schritt weiter.

 

Christine Vogel hat in sieben Jahren bei KUKA umfangreiche Auslandserfahrung gesammelt. Als Trainee war sie drei Monate in den USA bei KTPO am Standort Toledo (Ohio) tätig, wo die Karosserie für den Jeep Wrangler gebaut wird. Nach der Traineeausbildung fing sie im Vertrieb an und ging 2010 zusammen mit ihrem Mann, ebenfalls bei KUKA, zwei Jahre zur Niederlassung in Sterling Heights (Michigan), um beim Aufbau des Vertriebs für Solaranlagen mitzuarbeiten. Zwei Monate China eröffneten ihr einen Einblick in die asiatischen Geschäftsgepflogenheiten. Nach der Rückkehr des Paars nach Deutschland Anfang 2012 wechselte Christine Vogel ins Projektmanagement. „Allein im letzten Jahr war ich zweimal in Spanien und zweimal in Indien. Wir haben sehr viele internationale Projekte, ein internationales Team und sind ein globales Unternehmen.“

Auch Dr. Tim Guhl kann auf langjährige Auslandserfahrung zurückblicken. Ursprünglich aus Stuttgart, verbrachte er die letzten Schuljahre in England, machte dort Abitur und studierte in London Elektrotechnik. Eine Promotion schloss sich an. Nach zehn Jahren in England zog es ihn zurück in die Heimat. 2008 fing er als Förderprojekt-Leiter bei KUKA an und koordiniert Förderprojekte, häufig auf EU-Ebene. Heute hat er zwei Rollen inne: Neben der Betreuung mehrerer Förderprojekte, zwei davon unter der Leitung von KUKA als Konsortialführer, führt er ein Team und trägt Verantwortung nicht nur für die Technik, sondern auch für Menschen und Entscheidungen.

Besonders spannend ist es, wenn eine Technologie, an der man mitentwickelt, zum Produkt wird, für das es einen Markt gibt. Es geht hier immer um die Robotik der Zukunft.

 

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