• Kollegiales Miteinander

    im internationalen

    Umfeld

Barbara D'Introno und Axel Schaddach

Kollegiales Miteinander im internationalen Umfeld

 

Barbara D’Introno, Director Product Marketing Workplace Systems, und Axel Schaddach, Sales Manager Maintenance Business Group, sind beide langjährig in den Bereichen Marketing und Vertrieb bei Fujitsu in Augsburg tätig. Beide wohnen in Augsburg und sind in der Region verwurzelt. Beruflich sind sie im ständigen Austausch mit internationalen Kollegen, Kunden und Partnern.

 

Barbara D’Introno absolvierte nach der Mittleren Reife eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation und ist dann über einen Umweg in einem IT Start-Up-Unternehmen ziemlich schnell bei Fujitsu angelangt. Per Abendstudium holte sie den Betriebswirt nach und wechselte ins Marketing. Nach einem Auslandsjahr in Irland als Produktmanagerin leitet sie heute den internationalen Produktmarketing-Bereich des Unternehmens. Frau D’Introno lebt in Leitershofen, ist sportlich aktiv, spielt Klavier und malt gerne abstrakte Bilder.

 

Mich charakterisiert das Prinzip, nicht stehen zu bleiben, immer weiterzumachen und neue Herausforderungen anzunehmen.

 

Axel Schaddach wuchs im Spickel auf, ging in Friedberg aufs Gymnasium und studierte Betriebswirtschaft an der Universität Augsburg. Als Werkstudent und Diplomand bekam er einen ersten Einblick in das Unternehmen Fujitsu und ergriff nach seinem Abschluss die Chance, im Vertrieb einzusteigen. Im Laufe der Jahre hatte er verschiedene Jobrollen im Marketing- und Vertriebsbereich inne. Herr Schaddach ist begeisterter dreifacher Vater und lebt mit seiner Familie in dem Stadtviertel, in dem er selbst groß wurde.

 

Für mich gibt den Ausschlag, dass ich mich in verschiedenen Bereichen ausprobieren, in neue Themen einarbeiten und dadurch sehr viel bewegen kann.

 

Die Fujitsu-Fachkräfte haben schon in einem Team zusammengearbeitet und sind sich einig, dass spannende Aufgaben, abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder, das internationale Umfeld und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen den Spaß an der Arbeit ausmachen. "Der Berufsalltag läuft zu 90% in Englisch. Verschiedene Märkte, unterschiedliche Leute, fremde Kulturen: Das ist außerordentlich abwechslungsreich und herausfordernd.", erläutert Axel Schaddach. Seine Kollegin hebt den besonders engen Zusammenhalt der Kollegen am Standort Augsburg hervor: "Jeder weiß, er kann sich auf den anderen verlassen. Das Wir-Gefühl und die Zusammengehörigkeit machen den Augsburger Standort speziell. Wobei man sagen muss, dass die Arbeitsatmosphäre und die Kollegialität allgemein bei Fujitsu sehr gut sind."

 

Eine weitere Gemeinsamkeit von D’Introno und Schaddach ist, dass beide ihren erklärten Lebensmittelpunkt und ihr soziales Bezugsfeld derzeit in der Region Augsburg haben. Für die aktive Sportlerin zählen frühmorgendliches Laufen im Siebentischwald vor Arbeitsbeginn und Mountainbiken auf den Naturpfaden in den Westlichen Wäldern zu den ganz großen Pluspunkten, die die Region in Sachen Freizeit- und Erholungswert zu bieten hat. "Mein japanischer Kollege hat es genossen, jeden Morgen mit dem Rad durch den Siebentischwald zu fahren. Die Lebensqualität in Augsburg ist deutlich höher als in Tokio, wo Millionen Menschen auf engstem Raum leben.", so D’Introno über Erfahrungen ausländischer Kollegen. Axel Schaddach gestaltet seine Freizeit vorrangig im Kreis der Familie. Eltern und Geschwister springen auch mal ein, wenn Not am Mann ist. Er engagiert sich im Elternbeirat der KiTa seines Viertels.

 

Barbara D’Introno lebt seit drei Jahren in Leitershofen und damit nur wenige Autominuten vom Haunstetter Werk entfernt. Den privaten Standort hat sie bewusst gewählt: "Ich genieße den ländlichen Faktor mit hohem Freizeitwert, Wald fast vor der Haustüre und den Fluss in unmittelbarer Entfernung. Und trotzdem die nahe Stadtanbindung, sei es mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch mal schnell mit dem Fahrrad. Noch dazu die Nähe zu meinen Eltern, die nach wie vor in Pfersee wohnen." Und für Axel Schaddach ging ein Wunsch in Erfüllung, im seiner Meinung nach schönsten Stadtteil von Augsburg, im Spickel, ein Haus zu finden, vor allem als das erste Kind kam: "Das ist für mich mein Lebensmittelpunkt – ich kann mir gar nicht vorstellen wegzugehen, weil eben das viele Grün und die Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten, die sich dort bieten, für mich das A und O sind."